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Im Wahlkampf punktete Donald Trump mit Tiraden gegen China, drohte dem Rivalen mit Handelskrieg. Doch in Peking bleibt man gelassen – und hat dafür fünf gute Gründe.

Je länger die US-Präsidentschaftswahl zurückliegt, desto übermütiger werden Chinas Blogger. Der Sieg von Donald Trump, frohlockt einer, der sich den langen Namen „Shuibuzhao Jiuqukanshu“ gab, sei gut für Peking. Und er sei schlecht für Chinas Nachbarn, die sich bislang politisch und wirtschaftlich auf Amerika verließen.

 

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