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Wer geglaubt hat, nach der Niederlage bei der jüngsten Debatte sei Donald Trump ausgezählt, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Er legt in Umfragen sogar wieder zu.

Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner Donald Trump hat einer Umfrage zufolge den Rückstand zu seiner demokratischen Kontrahentin Hillary Clinton in der vergangenen Woche verringern können. In der am Freitag veröffentlichten Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos kommt Trump auf 40 Prozent der Stimmen, Clinton auf 44 Prozent. In der Vorwoche hatte der Abstand noch sieben Punkte betragen.

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