Eine Vielzahl von Katastrophen hat die islamische #Umma heimgesucht und erinnert täglich an ihren derzeit schwachen und schutzlosen Zustand. Ohne jeden Zweifel gehören diese beiden Regionen zu den größten Katastrophen: #Palästina und #Kaschmir! In den letzten Tagen haben sich die Ereignisse in Kaschmir überschlagen. Die indische Regierung hat eine landesweite Kommunikationssperre verhängt, den in der Verfassung verankerten Artikel 370 außer Kraft gesetzt und zusätzlich mehrere zehntausend Soldaten in die am stärksten militarisierte Region der Welt verlegt.

Für viele #Muslime kamen die Ereignisse zu schnell, um sie verfolgen zu können. Oder es fehlt an Hintergrundinformationen, um die Ereignisse richtig einzuordnen.

Daher hat #GenerationIslam diesen Artikel über den Kaschmir-Konflikt geschrieben, indem wir die aktuellen Ereignisse nicht nur aus der politischen Perspektive betrachten, sondern auch ein solides Hintergrundwissen mitgeben, um den Konflikt im Kontext eines geopolitischen Kampfes der #Großmächte – allen voran im Hinblick auf die Anspannungen zwischen der USA und China – zu verstehen. Die intriganten Handlungen der hörigen Herrscher in der muslimischen Welt, die solche Ereignisse überhaupt erst ermöglichen, dürfen in solch einer Abhandlung natürlich nicht fehlen.

Wir haben versucht, auf die wichtigsten Fragen einzugehen. Sollten dennoch einige Fragen offen bleiben, postet sie in die Kommentare. Wir werden versuchen, auf alle Fragen so schnell wie möglich zu reagieren.

Möge Allah die gesegnete islamische Umma vor den Plänen ihrer Feinde schützen. Amin!

— Kurze Historie Kaschmirs —

Jammu im Süden und Kaschmir im Osten umfassen 45% der Region Kaschmirs. Pakistan kontrolliert die Gebiete Azad Kaschmir, Gilgit und Baltistan, welche 35% des gesamten Territoriums umfassen. Beide Staaten beanspruchen die alleinige Herrschaft über Kaschmir. In dem Konflikt involviert ist ebenfalls China, welches 20% Kaschmirs kontrolliert (Aksai Chin).

Während der Teilung des indischen Subkontinents durch die britischen Kolonialisten, erwarteten die Muslime in Jammu und Kaschmir, sich so wie die restlichen Regionen mit muslimischer Mehrheit Pakistan anzuschließen. Doch der von Großbritannien eingesetzte Hinduistische Maharaja Führer entschloss sich, Kaschmir an Indien anzuschließen. So wurde in der Region ein Krisenherd am Leben erhalten, der die westliche Intervenierung zur Wahrung des „Friedens“ stets begründen würde. Es kam zum ersten Kaschmirkrieg zwischen Indien und Pakistan. Obwohl Indiens reguläre Armee in den Krieg zog, trat die pakistanische Armee sehr spät in den Krieg ein und beschränkte ihre Beteiligung lediglich auf die Unterstützung von Rebellengruppierungen. Der Krieg endete mit einem von der [#UN] vermittelten „Frieden“ und der Teilung Kaschmirs.

1949 wurde in der indischen Verfassung der Artikel 370 aufgenommen, welcher Jammu und Kaschmir eine gewisse Autonomie verlieh. So durften Jammu und Kaschmir eine separate Flagge hissen. Ebenfalls genossen sie in fast allen Angelegenheiten eine Unabhängigkeit. Nicht betroffen waren die Bereiche der Außenpolitik, der Verteidigung und der Kommunikation.

Einige Jahre später wurde der Artikel 370 – 35A in die Verfassung aufgenommen, welcher der muslimischen Bevölkerung spezielle Privilegien gab, wie etwa das alleinige Recht auf Grundbesitz. Hierdurch sollte eine mögliche hinduistische Siedlungspolitik, welche die muslimische Mehrheit verdrängen würde, verhindert werden.[1] Der damalige erste Premierminister des unabhängigen Indien Jawahar Lal #Nehru versprach den Bewohnern Kaschmirs, eine Volksabstimmung über die Zukunft Kaschmirs zu halten. Selbst dem damaligen pakistanischen Premierminister versprach er, dass nur die Kaschmiris dass Recht besäßen, über die Zukunft Kaschmirs zu entscheiden. Doch Nehru hatte nie die Absicht eine Volksabstimmung zu halten. Trotz mehrerer Versprechen, kam es bis heute nicht zu einer einzigen Volksabstimmung in Kaschmir.


— Die aktuellen Ereignisse im Überblick —

Zunächst wies die indische Regierung Hindu-Pilger und Touristen an, die Region wegen aufkommender Sicherheitsrisiken zu verlassen. Daraufhin brachen noch nie dagewesene Unruhen in der Region aus, die von den indischen Mainstream-Medien mit offenen Armen aufgenommen wurden. Wie sich im Nachhinein herausstellte, waren die Gerüchte über etwaige Sicherheitsrisiken gelogen. Die Region sollte auf schnellstem Weg von allen Nicht-Kaschmiris befreit werden.

Ohne jegliche Vorwarnung stationierte Indien 35.000 zusätzliche Truppen in das Tal, kappte alle Kommunikationswege und das Fernsehen. Internetsperren sind nichts neues für Kaschmiris. Die aktuelle Sperre ist die bereits 53. In diesem Jahr. Doch dies ist dies die landesweit erste Sperre jeglicher Kommunikationswege. Hunderttausende Kaschmiris können keinen Kontakt mehr mit ihren Familien aufnehmen und medienwirksame Bilder, die die Aggression gegen die Kaschmiris belegen könnten, finden nicht so schnell ihren Weg in die Weltfinden.[2]

Politische Führer der Kaschmirirs – auch jene die mit der BJP eine Koalition eingingen und deswegen unter den Muslimen wenig Sympathie besaßen – wurden unter Hausarrest gestellt.

Schließlich wurde eine Ausgangsperre verhängt. Die Straßen wurden gesäubert und Soldaten und Polizei bauten überall Posten auf.


— Modi festigt seine extremistische Hindu-Doktrin —

Die Aberkennung des Artikels 370 war seit langem ein Wahlversprechen der BJP: „In den letzten fünf Jahren haben wir alle nötigen Anstrengungen unternommen, um ‚Frieden‘ in Jammu und Kaschmir durch entschlossene Handlungen und einer festen Politik zu bringen. Wir bekräftigen unsere Position, die wir seit Jan Sangh haben zur Abrogierung des Artikel 370“, hieß es im Manifest der Partei für die Parlamentswahlen 2019.

Die Zentralregierung in Neu-Delhi übt bereits seit Juni 2018 die direkte Regierungsfunktion über Jammu und Kaschmir aus. Möglich wurde dies, indem die BJP aus der Koalition mit der „Kashmirs Peoples Democratic Party (#PDP) ausstieg und die Region so unter der Herrschaft des Gouverneurs kam, dem konstitutionellen Repräsentanten von Indiens Präsidenten. Dieser übergab die Macht direkt der BJP Zentralregierung.[3]


— Indiens Ziel: Eine Siedlungspolitik nach „israelischem“ Vorbild —

Langfristig möchte Indien die mit über 95% von Muslimen bewohnten Gebiete inmehrheitlich von Hinduisten bewohnte Gebiete transferieren, ähnlich dem, was #China der von Muslimen bewohnten  #Xinjiang Region seit einiger Zeit unternimmt. Dabei soll eine aggressive Siedlungspolitik, wie sie „#Israel“ im #Westjordanland praktiziert,verfolgt werden.
Die indische Regierungspartei #BJP lässt dafür einen Plan wiederaufleben, welcher von Hinduisten bewohnte Siedlungen vorsieht, um die von Muslimen dominierte Demographie des Tals zu verändern.
Der Nationale Generalsekretär der BJP Ram Madhav, der auch für den von Indien kontrollierten Teil Kaschmirs verantwortlich ist, ließ bereits verlauten, dass seine Hindu-Nationalistische Partei sich verpflichtet hat, die seit 1989 schätzungsweise 300.000 „geflohenen“ Hinduisten wieder zurückzubringen:

„Ihr fundamentales Recht auf Rückkehr in das Tal muss respektiert werden. Zur gleichen Zeit müssen wir Ihnen die nötige Sicherheit bieten“

, so Madhav in einem Interview mit #Reuters. Ein von der indischen Regierung im Jahr 2015 veröffentlichter Entwurf sah bereits ein ähnliches Konzept vor.[4]

Ebenfalls wird versucht, mit dem Aufbau hinduistischer Tempel und Läden die islamische Kultur der Region zu verändern. Dies wird aktuell mit dem Ausbau der Amarnath Yatra Wallfahrt unternommen. Wie Mona Bhan, Professor an der Syracuse Universität, in seinem Buch „Besatzung in Kaschmir Wiederstehen“ schreibt, hat Kaschmir vor allem im letzten Jahrzehnt die Restaurierung vieler Tempel erlebt, um das Tal kulturell näher an Indien zu bringen.[5]

— Pakistans schwache Reaktion —

Während Indien die Muskeln spielen lässt und 35.000 zusätzliche Soldaten in die Region stationiert, beschränkten sich Pakistans Handlungen auf leere Verurteilungen.In einer ersten Stellungnahme verurteilte Premierminister Imran Khan die Verwendung der verbotenen Streubomben durch das indische Militär. Weiterhin machte Khan deutlich, dass für ihn nur eine friedliche Lösung in Frage kommt, obwohl Indien mit seinen Aktionen provokativ das Gegenteil vermittelt. So twitterte Khan: „Der einzige Weg zu Friede und Sicherheit in Südasien läuft über eine friedliche und gerechte Lösung in #Kaschmir.“

Statt auf das Militär zu setzen, das genau für solche Fälle ins Leben gerufen wurde, setzte Khan viel lieber auf die #UN, die ja bereits in Afghanistan, Bosnien, Irak, Jemen oder Syrien und anderswo bewiesen hat, wie gut sie das Blut der #Muslime zu beschützen vermag. Da er als nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates keine Sitzung beantragen kann, blieb ihm lediglich übrig, den UN-Sicherheitsrat darum zu bitten, sich der Angelegenheit zu bemächtigen. Doch neben der UN fiel Premierminister #ImranKhan ein weiterer „Helfer“ ein, der in der Vergangenheit nicht gerade mit Lobeshymnen gegenüber dem #Islam und den Muslimen aufgefallen ist: US-Präsident Donald #Trump.

In einer Reihe von Tweets flehte PM Khan förmlich den US-Präsidenten an, in dem Konflikt zu vermitteln. Er bat ihn also nicht einmal darum, den Konflikt zu lösen, sondern nur um eine Vermittlung. So sagte Khan:

„Die Spannungen zwischen #Indien #Pakistan] über Kaschmir haben das Potential, in eine regionale Krise zu münden und es ist der richtige Zeitpunkt für US-Präsident Trump, zu vermitteln.“ In einem anderen Tweet sagte Khan weiter: „Präsident Trump bot an, über Kaschmir zu vermitteln. Nun ist die richtige Zeit, es zu tun, da sich die Situation dort verschlechtert…“[6]

Einem offenkundigen Feind der Muslime, der die militärische Auseinandersetzung nicht scheut und auch bereits Schritte in diese Richtung eingeleitet hat, von Anfang an zu entgegnen, dass man nur friedliche Lösungen und keinerlei militärische Optionen akzeptiert, kommt einer freiwilligen Übergabe Kaschmirs an Indien gleich. Indien hat gezeigt, dass sie bereit sind zum Äußersten zu gehen und Pakistan hat signalisiert, dass sie Kaschmir nicht verteidigen werden. Um vor der weltweiten muslimischen Community nicht als Verräter und Feiglinge dazustehen, wird an die UNfähige UN oder sogar an die #USA appelliert, sodass wenigstens der Schein entsteht, man habe versucht, etwas dagegen zu unternehmen.

Doch die Muslime lassen sich nicht zweimal vom selben Loch stechen. Genau dieselbe Taktik haben die verräterischen arabischen Führer mit #Palästina vollzogen, ehe sie es an das zionistische Gebilde übergeben haben.
Möchten Imran Khan und die Generäle der pakistanischen Führung bei den Muslimen wirklich als die Verräter von Kaschmir in Erinnerung bleiben und mit dieser Tat vor ihrem Herren stehen?

— Die Position der USA —

Indien spielt eine wichtige Rolle in der Strategie der USA zur Eindämmung Chinas. Indien grenzt an die wichtige chinesische Pufferzone #Tibet. Die USA haben zu mehreren Gegebenheiten untermauert, dass sie ein starkes Indien sehen möchten. Beim ersten US-Indien 2+2 Gespräch in Neu Delhi sagte der US-Secretary of State Mike Pompeo, dass die USA durch und durch Indiens Aufstieg zu einer globalen Macht unterstützen.

Doch momentan ist Indiens Militär noch zu schwach und von mehreren Konflikten geplagt, um sich der chinesischen Streitkraft stellen zu können. Ein Grenzstreit im Jahr 1962 endete mit einer deutlichen Niederlage des indischen Militärs. Um diese Schwäche zu beheben und Indien zu stärken, fahren die USA mehrere Strategien. Eine dieser Strategien sieht massive Militärkooperationen vor. Im September letzten Jahres unterzeichneten Indien und die USA eine Vereinbarung, welches Indien die Tür für den Kauf moderner US-Waffensysteme und den Austausch sensibler Militärtechnologien öffnete. Ebenfalls vereinbarten beide Länder, mehrere Militärübungen abzuhalten. Der ehemalige US-Verteidigungsminister kommentierte die Vereinbarung mit den Worten: „Wir werden gemeinsam für einen freien und wohlhabenden Indo-Pazifik arbeiten.“

Ein anderer Weg, den die USA nun gehen könnte, besteht darin, Indien in Kaschmir freies Geleit zu geben und sein Vorhaben dadurch zu unterstützen. Kaschmir raubt den indischen Streitkräften massive Ressourcen. Mehrere hunderttausende Soldaten und Polizisten sind dort stationiert. Es ist die am stärksten militarisierte Zone der Welt. Indien kann die Eindämmung Chinas nicht mittragen, ehe sie das Kaschmir-Problem für sich gelöst haben.

Wie mehrere Berichte nun bestätigen, hat Indien die USA bereits lange vor ihrem Vorhaben darüber informiert, ohne dass die USA irgendwelche Schritte unternommen haben, dies zu verhindern. So soll bereits im Februar der nationale Indische Sicherheitsberater Ajit Doval seinen amerikanischen Amtskollegen John Bolton über Modis Pläne, den Sonderstatus für Jammu und Kaschmir aufzuheben, informiert haben.

Ebenfalls soll am 1. August am Rande des #EASA Gipfels der indische Außenminister Jaishankar seinem amerikanischen Amtskollegen Pompeo berichtethaben, dass die USA nicht im Kaschmir-Konflikt zu vermitteln brauchen.[7]

Des Weiteren ließ ein Sprecher des US-State Department verlauten, dass die Vereinigten Staaten die Situation genauestens verfolgen, bestätigte aber, dass sie dies als eine „interne Angelegenheit“ betrachten.[8]

Alle Indizien und Beweise sprechen dafür, dass Indien freies Geleit von den USA genießt. Dies ist im Einklang mit der US-Strategie, sich auf den Pazifischen Raum und damit auf China zu konzentrieren. Wieder einmal sind die Muslime nur ein Spielball in den Händen der #Kolonialmächte, die das Blut der Muslime billigend in Kauf nehmen.


— Der Verrat der Herrscher in der muslimischen Welt —

Wieder einmal muss die weltweite muslimische Umma feststellen, dass solch ein Schritt nicht ohne den Verrat der Herrscher in der muslimischen Welt möglich gewesen wäre. Mit der militärischen und wirtschaftlichen Stärke, welches die muslimischen Länder besitzen, würde kein noch so fanatischer Hindu Politiker der BJP an solch ein Wagnis auch nur denken können. Doch was sollte Indien von den Marionetten denn schon zu befürchten haben? Haben sie in der Vergangenheit nicht schon in Bezug auf unsere uigurischen Geschwister in China mehrmalsgezeigt, dass ihnen das Leid der Umma nichts angeht?

Zwar hat #SaudiArabien keine offizielle Stellungnahme verlautbart, doch ließen sie über ihre Propaganda Zeitung #ArabNews, welches dem königlichen Prinzen Turki bin Salman Al Saud gehört, bekannt geben, dass die Annexion Jammu und Kaschmirs durch die indische Regierung zu einer spürbaren Besserung für die dortigen Muslime führen wird. So hieß es wortwörtlich in dem besagten Artikel:

„Diese administrative Re-Organisation beabsichtigt, die Regierung zu verbessern und sozioökonomische Gerechtigkeit zu benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu bringen. Die Handlungen der Regierungen verändern weder die Grenzen noch die LoC (Line of Control). Es hat keinerlei externe Auswirkungen, sondern betrifft einzig und allein Indiens interne Angelegenheiten…“[9]

Deutlicher in ihren Aussagen waren die Regierungen der #Malediven, der #VAE und #Bangladeschs. Die maledivische Regierung stärkte Indien über ihren offiziellen #Twitter Account deutlich den Rücken:

„Es ist eine interne Angelegenheit. Wir glauben, es ist das Recht jeder souveränen Nation, ihre Gesetze nach Bedarf zuändern.“[10]

Der Botschafter der VAE in Indien, Dr. Ahmad Al Bannal, ist gar der Meinung,dass die Abschaffung des Artikel 370 die religiösen Spannungen reduzieren wird:„Die Re-Organisation von Staaten ist kein einmaliges Ereignis in der Geschichte des unabhängigen Indiens. Es zielt hauptsächlich auf die Reduzierung regionaler Missstände und der Verbesserung von Effektivität. Es ist eine interne Angelegenheit, wie in der indischen Verfassung angegeben.“

Während Bangladesch auf der eine Seite angab die Situation genauestens zu beobachten, machte der Generalsekretär der regierenden Awami Liga und gleichzeitiger Infrastruktur- und Brückenminister Obaidul Quader bekannt, dass seine Regierung die internen Angelegenheiten seiner Nachbarn nichtkommentiere.[11] Auch Präsident #Erdogan hielt sich von einer scharfen Verurteilung zurück und rief Indien und Pakistan lediglich dazu auf, ihren Dialog zu stärken.[12]

Beim Anblick des Konfliktes in Kaschmir wird mal wieder deutlich, wie sehr die islamische Umma derzeit unter ihrem Potential agiert. Muslimische Armeen, die die Möglichkeit haben, in dem Konflikt innerhalb kürzester Zeit zu intervenieren und ihren muslimischen Geschwister zur Seite zu stehen, sind auf die Anweisungen von Präsidenten angewiesen, die als Handlanger amerikanischer Interessen in Zentralasien agieren. Sowohl das Militär als auch die Präsidenten der muslimischen Länder werden am Jüngsten Tag für ihre Untätigkeit zur Rechenschaft stehen, sollten sie es doch eigentlich sein, die ihren Geschwistern Schutz gewähren. Und wir sind sowohl im Diesseits als auch im Jenseits Zeugen ihrer Untätigkeit. Wir Muslime sollten es deshalb als unsere Aufgabe sehen, uns mit diesem von politischen Interessen geleiteten Konflikt zu beschäftigen und unsere Geschwister darauf aufmerksam zu machen, was auf der Welt passiert und welche Interessen hinter diesen Konflikten stehen. Teilt deshalb bitte diesen Beitrag mit euren Freunden, Bekannten und Verwandten und lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr von dem Konflikt haltet und welche praktischen Lösungsansätze wir noch haben, um unseren Geschwistern in diesem Konflikt zu helfen.

Quellen:

[1] https://www.bbc.com/news/world-asia-india-49231619?fbclid=IwAR2qffcUc20AoqaMeM7Kc2APN4rUqR2wZkbxvfC2QmEtzJoLcGVseyBb5Ns

[2] https://www.washingtonpost.com/world/internet-mobile-blackout-shuts-down-communication-with-kashmir/2019/08/06/346d5150-b7c4-11e9-8e83-4e6687e99814_story.html?fbclid=IwAR1qM0BSjNbRENSRQyNKFLTfulZYc0InrjKx6r12AbeRBG6oLkMNlDxk4ls&noredirect=on

[3] https://edition.cnn.com/asia/live-news/kashmir-announcement-intl/index.html?fbclid=IwAR1FN9OP43_ao6G8paU1B8j1ynYE3qqhzPSabTbUtz3l-qY-Uz7hjNmXqAw

[4] https://www.aljazeera.com/news/2019/07/india-bjp-revive-hindu-settlement-plan-kashmir-report-190712111627296.html?fbclid=IwAR2-uO5EXpUNnkkGf97Rhr59QTtKdf7xcM_jxrtvfLeFYSPbdwCLhq6XYrM

[5] https://www.middleeasteye.net/opinion/indias-annexation-kashmir-straight-out-israeli-playbook?fbclid=IwAR1UIRrTi750eiIZcM71ZxwUyxD7NY7AtzB1GCHX7rZGzw5bQcPnic3vtJQ

[6] https://www.dailysabah.com/asia/2019/08/04/time-right-to-accept-trumps-kashmir-mediation-offer-pakistan-pm-khan-says?fbclid=iwar3yf7wp7ywv2rtps8xpvhmzo_sfnqmlcbmumvk-z6c8sf2ee8ddn-3t3wm

[7] https://theprint.in/diplomacy/modi-govt-had-told-us-about-plans-to-scrap-article-370-twice-last-week-and-in-february/272652/?fbclid=IwAR0MdtqSAUwwmJ22c7dmvWR5jj2GXu-h4c13KSEOEDC5cGgUEdpCPdHvyq0

[8]https://www.washingtonpost.com/politics/2019/08/07/india-just-pulled-jammu-kashmirs-autonomy-heres-why-this-is-big-deal-this-contested-region/?fbclid=IwAR2rQn-ADJseJAeAwVFTGtAgf5Inz0xUS7VsLz5q0nd3Pu_706y4fO6TjSo

[9] http://www.arabnews.com/node/1536941?fbclid=IwAR3lJOBE-HZTnNpAnaR5HReWAIkBGf6Aet0wKhe8AXCiUI4hcF9HU4hKOEk

[10] https://www.indiatoday.in/india/story/maldives-backs-india-s-decision-on-article-370-bifurcation-of-jammu-and-kashmir-1578432-2019-08-07?fbclid=IwAR0qDRFOcOnNhvb4fT6YAsj1GB5yJ1RDulY_rmmptJc9kfvvG2UZcACMMX4

[11] https://sputniknews.com/asia/201908071076491945-maldives-sri-lanka-uae-voice-support-for-india-on-kashmir-bangladesh-observing-situation-/?fbclid=IwAR0DIxQ4Y4tks2p1mroD_tbqT9u1-CdEyPU6jEuAYZgGJiB3WTnXrIX4jcc

[12] https://tribune.com.pk/story/2030114/1-pm-imran-saudi-crown-prince-discuss-iok-situation/?fbclid=IwAR3mPOBcxJYx92yyP2zjTMEtUDN9o0ZcuMnuv5zKngKvgFLPxcOErhXTzNk