Der institutionelle Faschismus Chinas gegen die muslimischen Uiguren

Wir von Generation Islam haben schon oft das brutale Vorgehen der chinesischen Regierung gegenüber die 23 Millionen Muslime in China aufgegriffen. Nun macht eine neue Nachricht auf sich aufmerksam. In der Region Xinjiang wurde es Muslimen nun verboten, ihren Babys islamische Namen zu geben. Mit diesem Verbot nimmt die Diskriminierung der Muslime in China wieder einmal zu. Wer sich dem Verbot widersetzt, dessen Kinder stehen keine Vorteile des Staates zu. Zudem werden Bildungsmaßnahmen nicht gewehrt.

Die Lage der Muslime in China wird zunehmend schwerer

Dieses Verbot reiht sich in einer Reihe von Maßnahmen und Verboten gegen Muslime ein. Chinas Politik, 23 Millionen Muslime mit harter Hand langfristig zu assimilieren, wird definitiv scheitern. Der kommunistischen Partei sollte es bewusst sein, in vielen Ländern sind es die Muslime inzwischen gewohnt, dass auf brutalste Weise versucht wird, sie vom Islam zu trennen. Doch letztendlich sind weltweit alle Versuche dahingehend gescheitert und sie werden auch mit Allahs Hilfe in China scheitern.

Nur die Einheit der Umma bietet Schutz

Egal ob in China, Burma, Syrien, Palästina oder anderswo – nur wenn die Muslime sich endlich vereinen, können sie sich einander beschützen. Erst die Zersplitterung und Aufteilung der Muslime ermöglicht es den Aggressoren, willkürlich gegen die Umma vorzugehen. Auch das immer härtere Vorgehen Chinas zeigt einmal mehr auf, es bedarf der Umma an einer Einheit, wie sie diese aus der Zeit des rechtgeleiteten Kalifats kannte.